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25220307 Himmel und Licht der göttlichen Herrlichkeit als Nebel und Gewebe: Paradoxien und Bedeutungen in der byzantinischen Ikonographie zwischen Antike und Renaissance

Beginn Do., 06.11.2025, 18:30 - 20:00 Uhr
Kursgebühr 10,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Julia Matveyeva

Wie lässt sich das Licht der göttlichen Herrlichkeit darstellen? Und lässt es sich überhaupt darstellen? Diese Frage stellte sich den Christen, sobald die ersten reich geschmückten Kirchen entstanden. Eine Herausforderung nicht nur für Künstler, sondern auch für Theologen. Denn das Bild musste über kulturelle Grenzen hinweg verständlich sein – für Völker, die neu zum Christentum stießen.
Welche Formen fanden Theologen und Künstler, um diese zentrale Realität der göttlichen Welt sichtbar zu machen? Wie entstand die Mandorla – das Licht der göttlichen Herrlichkeit, das die ganze Gestalt umgibt? Welche Texte, Gegenstände und Naturphänomene halfen dabei, dieses Bild zu entwickeln? Und welches reiche ikonographische Spektrum ist daraus hervorgegangen!



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